Praktische Berufsweltorientierung am 11.03.2026

„Du musst nicht spitze sein, um anzufangen. Aber du musst anfangen, um spitze zu werden.“ – Zig Ziglar
Dieser Satz bringt auf den Punkt, worum es bei der Berufsorientierung und beim Sammeln erster praktischer Erfahrungen wirklich geht: Niemand startet als Profi. Fähigkeiten entwickeln sich erst durch Ausprobieren, Mitmachen und Lernen aus echten Situationen. Gerade deshalb sind praktische Einblicke in verschiedene Berufe für Schülerinnen und Schüler so wertvoll. Rund 90 Achtklässler:innen nahmen teil und konnten an elf verschiedenen Stationen plus einer Zusatzstation vom Bildungswerk Niedersächsische Wirtschaft (BNW) einen umfassenden Eindruck gewinnen. An den Stationen standen einige unterschiedlich erfahrene Mitarbeiter:innen für Fragen zur Verfügung und luden zum Mitmachen ein.
Wer schon immer einmal wissen wollte, was ein Galvaniseur so macht oder wie man Zerspanungsmechaniker wird, war bei der OTS GmbH oder bei Präwest genau richtig. Weitere Berufsfelder setzten ArcelorMittal, Minimax Fire Solutions International GmbH oder Elektro Winsemann in Szene. Auch kaufmännische Berufe wurden vorgestellt, etwa durch die Sparkasse Rotenburg Osterholz. Und wer sich eher für soziale Berufe interessiert, konnte mit Fachkräften aus der Kindertagesstätte Poselino sprechen. Welches Spektrum die Landwirtschaft in „grünen Berufen“ bietet, zeigte das Landvolk Niedersachsen. Außerdem kamen Mitarbeitende der Bremer Bäder mit den Jugendlichen über die Schwimm- und Rettungsfähigkeit im Bäderbetrieb in den Austausch.
Wie vielfältig die Berufsbilder in der Gesundheitsbranche, zum Beispiel in der Apotheke, sind, brachte Herr El Kharbotly von der Zentrum Apotheke in seiner Vorstellung unter.
Viele Gespräche drehten sich darum, welche Stärken und Voraussetzungen günstig für eine Bewerbung wären. Das Hauptaugenmerk lag in der letzten Runde jedoch beim Kontakte knüpfen für die Praxistage und Praktika, die regelmäßig in allen Schulzweigen stattfinden. Dabei zeigte sich eine wichtige Erkenntnis: Viele Karrierewege beginnen mit einem einfachen Schritt – einem Praktikum, einer Ausbildung oder einfach der Neugier, einen Beruf näher kennenzulernen. Niemand muss sofort alles können. Wichtig ist nur, den ersten Schritt zu wagen. Genau darum gibt es Veranstaltungen wie diese: Unseren Schülerinnen und Schülern Mut zu machen, Fragen zu stellen, Interessen zu entdecken und neue Möglichkeiten kennenzulernen. Denn praktische Erfahrungen sind oft der Schlüssel, um herauszufinden, welcher Weg wirklich zu einem passt. Oder, um es noch einmal mit den Worten von Zig Ziglar zu sagen: Man muss nicht perfekt starten – aber man muss anfangen.

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