Ein wichtiger Bestandteil der Oberstufe ist für viele die Studienfahrt, die für den gesamten zwölften Jahrgang stattfindet.

Dabei stehen von Jahr zu Jahr unterschiedliche Ziele zur Auswahl. In den letzten Jahren standen beispielsweise Rom, Schottland, Malta und Rumänien zur Auswahl. Im jeweiligen Reiseort werden dann z.B. Referate von Schülern an bedeutenden Orten gehalten. Neben diesem Aspekt ist aber auch vor allem das Vergnügen mit der Klassengemeinschaft wichtig.

Jede dieser Fahrten wird im Vorhinein von den Schülern und Tutoren geplant und somit hat man die Chance, seine individuellen Wünsche mit in das Programm einfließen zu lassen.

Bei jeder Studienfahrt ist zwar ein Programmpunkt an jedem Tag angesetzt, allerdings haben die Schüler für sich viel Zeit, um das Land oder die Stadt zu erkunden. Beispielsweise ist in Rom ein Programmpunkt am Morgen den Petersdom zu besichtigen. Danach haben die Schüler den kompletten Vormittag Zeit, um diesen Stadtteil zu erkunden, bis man sich wieder in der Gruppe an einem bestimmten Ort trifft und etwas zusammen besichtigt. Dadurch wird die Zeit mit Freizeit und Gemeinschaft gemischt und es entsteht kein genervtes Gruppenklima, sondern eine harmonische Dynamik.

Eine andere Form der Ausführung war beispielsweise die Schottland.-Fahrt. Hier sind die Schüler komplett durch Schottland gefahren und haben Edinburgh, Glasgow und die wundervolle Natur entdeckt. Neben den informativen Seiten einer Studienfahrt, also den Schülerreferaten und Exkursionen zu besonderen Orten, z.B. Loch Ness, waren vor allem die gemeinsamen Abende mit den Klassenkameraden sehr unterhaltsam. Außerdem waren die Hin- und Rückfahrt mit der Fähre ausgesprochen gemütlich und angenehm.

Man sieht, dass es viele verschiedene Ausführungsweisen für Studienfahrten gibt und jede ist auf ihre Weise erfolgreich und bringt den Schülern eine Menge an Kultur, Wissen und Spaß.

Die Informationen zu den Studienfahrten stammen von Julian G. (Rom) und Jonas S. (Schottland)

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