Die Theater-AG

Die Theater-AG besteht seit 1996 und wird seit mehr als 10 Jahren gemeinsam von Traute Meiners und Gudrun Chopin geleitet.
Hier nun ein kurzer Überblick über die Produktionen der letzen 20 Jahre:

2016: Zeitenzauber
Die Akteure der Theater AG der Waldschule gehen auf Zeitreise. In dem Stück „Zeiten-Zauber“ sorgen zwei lernfaule Schüler, ein paar durchgeknallte Wissenschaftler und die Familie von Mozart für jede Menge Verwirrung.
Eins Stück, bei dem auch Flüchtlinge dabei sind.

2015: Um Gottes Willen, David
Davids Leben ist prallgefüllt mit Ereignissen – auch mit sehr befremdlichen. Hatten wir uns mit diesem Stück übernommen? Krieg wollten wir nicht auf die Bühne bringen – höchstens als Schattenspiel. Einige Schüler/innen wünschten sich Rollen als Nachrichtensprecher/innen. Also entschieden wir uns, von Kriegshandlungen nur zu berichten.
Die David - Geschichte erschien uns dennoch zu vielfältig und verworren – wie ein verknuddeltes Wollknäuel. Dieses Bild wirkte wie eine Befreiung: Wir brauchten doch nur einige Fäden herausziehen und akzeptieren, dass nicht alles aufzulösen ist!

2014: All Inclusive
Was hat ein Frisör mit einem Kamel und einer Ro- sine zu tun? Antwort gibt ein Theaterstück, das gerade in der Waldschule aufgeführt wird. Inspiriert vom Erzähler Rafik Schami, geht es um Touristen im Orient.

2013: Schluss mit Lustig

2011: Traumschiff Ahoi - Peter Pan
Mitwirkende: 70 Schülerinnen und Schüler der Theater- und Bühnenba-AG und der Klasse 6G3. Es singen und spielen ihre eingene Version von Peter Pan: ein Stück mit viel Fantasie, Witz, Abenteuer und Nachdenklichkeit.

2010:  Von einer, die auszog, das Fürchten zu lernen

in Anlehnung an das Märchen der Brüder Grimm „Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen“. Wir dachten gemeinsam in den AG – Stunden darüber nach, was uns Angst macht und wie  wir Ängste überwinden können. Wir erfanden die Rollen unseren Wünschen entsprechend. Es entstand ein Grusical, beidem der Chor mitwirkte.

2009:  Prinz und Bettelknabe
nach dem Märchen von  Mark Twain. Zum ersten Mal arbeiteten wir gemeinsam mit der Chor-AG und so entstand  ein Musical  in Anlehnung an ein Manuskript  des Theaterverlags Weinheim. Seit diesem Theaterstück haben wir auch eine offizielle Bühnenbau-AG.

2008:  Geschichten aus 1001 Nacht 
Vier Geschichten  waren unser  Ausgangspunkt. Wir füllten sie mit Leben und entwickelten ein eigenes Manuskript. Erstmals erschienen vier Doggen auf der Bühne, die Kostüme fertigten (Groß)Eltern an. Einer Mutter – Innenarchitektin von Beruf – hatten wir von nun an vielezauberhafte Details zu verdanken. Erstmals  gab es in der Pause ein orientalisches Büffet!

2006:  Die wilden Hühner und das Glück der Erde 
nach dem gleichnamigen Buch von Cornelia  Funke.  Das Buch diente uns zur Grundlage für unser eigenes Manuskript. Es kamen sogar Romeo und Julia vor. Eine talentierte Schülerin  stellte  Pferdeköpfe für den Reitstall her.

2005:   Mio, mein Mio
nach dem gleichnamigen Märchen von Astrid Lindgren. Auch dafür bekamen wir ein Manuskript aus dem Goethe-Theater. Die  Umsetzung  für unsere Bühne war besonders schwierig. Zum Glück kam uns der Vater einer Schülerin zur Hilfe, der sich seitdem tatkräftig und mit guten Ideen beim Bühnenbau einsetzt.

2004:  Joseph und seine Brüder
– das wohl aufwändigste und längste Stück mit Kleidung, die wir in Marokko und Ägypten kauften. Wir  spielte nach  einem Manuskript des Goethe-Theaters.

2003:  Die Schwantherapie 
nach dem Märchen „Schwan kleb an“  von Christian Andersen. Wir entwickelten das Stück selbst und führten es im Rahmen  der Feierlichkeiten zum 800-jährigen Bestehen von Schwanewede auf.

2002:  Die Vorstadtkrokodile 
nach dem Buch von Max Grün. Wir schrieben das Buch nach unseren Vorstellungen  zu einem Theaterstück um.
Diese ersten beiden Stücke spielten wir auf der Bühne des Soldatenheims. Seitdem es die Bühne der Waldschule gibt, führen wir  dort unsere Stücke auf.

2000 :  Abby Lynn 
nach dem gleichnamigen Buch von  Rainer M. Schröder, mit dem  wir  Kontakt  in Amerika aufnahmen und der uns Tipps zum Schreiben des Manuskripts gab.

1999:   Das  Geheimnis des  Brunnens
Wir erfanden das gesamte  Stück  selbst, in Anlehnung an die Märchen der Gebrüder Grimm, denen  wir eine Bedeutung für die heutige Zeit gaben.

1997:  Momo
nach dem gleichnamigen Buch von Michael Ende. Wir hatten noch kaum Kulissen und Kostüme. Die Kulissen wurden zum Teil durch  Dias ersetzt, die Kostüme liehen wir größtenteils vom Goethe-Theater in Bremen aus.

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